Archiv der Kategorie 'leute'

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40 Jahre sind ja schon was

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In der WG-Küche in Graurheindorf um 1975

Das ist jetzt also ungefähr vier Jahrzehnte her, also fast schon historisch. Damals kam ich nach Bonn. Als Langhaariger. Ich muss mich wohl seitdemein wenig verändert haben. Meine Tochter hat mich jedenfalls auf diesem Foto nicht erkannt. Die Stadt hat sich auch verändert. Und wie. Und das sehe ich auch. Obwohl sie an einem vorbeirauscht wie ein schnell geschnittener Film, bei dem man kaum mit kommt und den niemand anhalten kann. Das waren schon ziemlich unglaubliche Jahrzehnte  .. » mehr zum Thema ’40 Jahre sind ja schon was‘ lesen

Unfallwochenende

Was mir in der Zeitung an diesem Weihnachtswochenende ins Auge fiel, war die Zahl der Verkehrunfälle in Bonn und Umgebung, viele davon ganz und gar nicht harmlos. Da ist wohl der gewöhnliche Wahnsinn unterwegs gewesen. Kaum war Dienstschluss, ging es los .. Und es geht immer weiter .. » mehr zum Thema ‚Unfallwochenende‘ lesen

Bonn doch Musenstadt!

Die Bonner Sängerin von Cascada als Discoqueen

In Bonn ansässige Musikanten, deren wohlklinger Name „Cascada“ mir noch nie zu Ohren gekommen war, sind nun in den Schlagzeilen. Die rheinischen Tonkünstler haben mittels eines Liedes, dessen Stil man offenbar heutzutage, so lerne ich, als „Euro-Trash“ einordnet, die deutsche Qualifikation für den berühmt-berüchtigten „Eurovision Song Contest“ gewonnen. So weit, so schlecht. Nun kommt aber heraus: Die Damen und Herren Musiker haben wohl abgekupfert. Mit Plagiaten liegt man ja heutzutage bekanntlich voll im Trend! » mehr zum Thema ‚Bonn doch Musenstadt!‘ lesen

Wellentänzer

Sie kamen geflossen

Henry war eine Welle wie die anderen Kinder. Ein großes Erlebnis. Zum ersten mal auf einer Bühne und das auch noch auf einer großen: Waldorfschule in Tannenbuch. Er hat trainiert („kreativer Tanz“), gespürt und war eine wunderbare Welle, die ja nullkommanichts wieder verschwindet. » mehr zum Thema ‚Wellentänzer‘ lesen

Mörder aus Bonn

Kann ein Amtschimmel braun sein? (Foto bp)

Der Bonner Generalanzeiger, früher mal ein Käseblatt, heimst neuerdings Journalistenpreise ein. Nun ist wohl bald wieder einer fällig. Unter der launigen Überschrift „SS-Mann hat ausgedient“ erschien diese Woche eine Geschichte, die schockiert. Anlass war die Umbenennung einer Straße, nicht irgendeiner, sondern der Zufahrtsstraße zum Bundeskriminalamt, kurz BKA. Die soll jetzt nicht mehr Paul-Dickopf-Straße heißen. Denn der war ja Mitglied einer Mörderbande. Das ist den zuständigen Stellen jetzt nach 60 Jahren aufgefallen. Ist doch prima. » mehr zum Thema ‚Mörder aus Bonn‘ lesen