Archiv der Kategorie 'ausflüge'

Hilde in der Heide

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Hilde hinter der Villa Schelploh: Wäschetag in schicken Schuhen ..

Neulich hab ich dieses Foto von meiner Oma Hilde Pieper gefunden. Sie hieß ursprünglich Kwasny, war mit der Familie aus dem Osten zugewandert. Von wo genau, Ostpreußen oder Polen, weiß ich nicht. Jedenfalls ging es gen Westen. In der Lüneburger Heide, wo ich aufgewachsen bin, sind sie hängengeblieben. Da gab es Öl, Kali und Arbeit. » mehr zum Thema ‚Hilde in der Heide‘ lesen

die huma!?

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Hinten Huma: Das Zentrum von St. Augustin ..

Huma in St.Augustin wird erweitert. Heute war Teileröffnung. Da gab es im GA eine vierseitige Beilage („Immer neue Ideen für ein lebendiges Center“). Fast vierzig Jahre nachdem die Müncher Firma Jost Hurler hier 1977 im Hauptstadtnirwana eines der größten bundesdeutschen Einkaufszentren eröffnet hat, wird die mittlerweile reichlich zerzauste Konsumente nun aufgehübscht .. » mehr zum Thema ‚die huma!?‘ lesen

Bonn als Vorort

karlotten-reisenachalbanien-webEben ist mir ein schönes Zitat wieder über den Weg gelaufen, das ich mal in einem alten Katalog über die Rheinischen Expressionisten gefunden habe. Es lautet: „Wir betrachteten Bonn als Vorort von Paris und Berlin.“ Gesagt beziehungsweiswe geschrieben hat das Karl Otten, der 1913 in Bonn studierte und und bei den ganzen abgewichsten Kommilitonen irgenwie zwangsläufig auf die Künstlerkommune um Franz Henseler stoßen musste, bei der natürlich auch August Macke regelmäßiger Gast war. » mehr zum Thema ‚Bonn als Vorort‘ lesen

bildweh in der Nordstadt

bildweh-kult41-plakat-A3-kult41-webWo habe ich in Bonn nicht schon überall ausgestellt: im Gesindehaus (Poppelsdorf), in einer Schmuckgalereie (Nordstadt), in einem ehemaligen Kiosk (Südstadt), in einem Plattenladen (Weststadt)  und im Wissenschaftszentrum (Plittersdorf). Eine wahre Stadtrundreise. Jedesmal gab es ausführliche Rezensionen im Generalanzeiger. Diese Zeiten, als es zwar schon manches Ereignis, aber noch kaum „Events“ gab, sind lange her .. » mehr zum Thema ‚bildweh in der Nordstadt‘ lesen

Tankweh

Randerscheinung in der Voreifel

Randerscheinung in der Voreifel

Ich habe über Pfingsten eine uralte Liebe wiederentdeckt, tote Tankstellen. Ich hatte diese traurigen Benzinruinen, wie das normalerweise jeder tut, in letzter Zeit einfach übersehen. Aber es gibt noch einige in der Umgebung von Bonn. Und es stellt sich ernsthaft die Frage warum. Es sind ungenutzte, seltsam deplazierte Areale in einer total verwerteten Welt (zu der sie ja einmal gehörten). Der Aufschrei derer, die das nicht ertragen können, lautet „Schandfleck“. Genug Gründe zum Nachdenken .. » mehr zum Thema ‚Tankweh‘ lesen