Suchergebnis für 'beethoven'

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Nachruf

150705-beethovenhalle-pan-webNeulich meldete der Generalanzeiger, dass die Beethoven-Festspielhausblase geplatzt sei (wahrscheinlich die langlebigste Seifenblase der Welt). » mehr zum Thema ‚Nachruf‘ lesen

Bonnversteherin

pan-telekom-2-webSie lächelt sympatisch von der Titelseite des Generalanzeigers und sagt: „Ich will die Stadt verstehen lernen“. Nike Wagner (welch ehrfurchteinflößender Name!), die neue „Intendantin des Beethovenfestes“. Vielleicht sollte die Neugierige einfach mal auf die Lokalseite derselben GA-Ausgabe (Samstag 5.4., Seite 23) schauen. Da geht es um drei neubonner Fälle von krimineller Energie. » mehr zum Thema ‚Bonnversteherin‘ lesen

Der Vogel singt

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Morgens an der Reuterstraße: eine hässliche urbane Bausünde, die aber keine Kunst ist

In seiner Samstagsausgabe vom 14. Dezember hat sich der Bonner Generalanzeiger wieder mal dem Dauerthema Bahnhofsvorplatz gewidmet (kostet online 2,38 Euro): Stichwort „Südüberbauung“, zu dem auf dieser Website schon längst eine sinnvolle Lösung erdacht wurde. Dazu hat sich der GA-Autor auch in die aktuelle Literatur vertieft, insbesondere dem Buch Die Kunst der Bausünde von Turit Fröbe eine Rezension gewidmet.  » mehr zum Thema ‚Der Vogel singt‘ lesen

Stadt der Musen

Die Musen sind in der Stadt

Warum weiß die Stadt Bonn eigentlich nicht, was sie ist? „Wissenschaftsstadt„, „Bun- desstadt“, „Beethovenstadt“, „Telekomstadt“ (hätte ich fast vergessen). Aber das ist doch Kraut und Rüben, marke- tingmäßig gesehen. Bonn ist eine multiple Persönlichkeit. Das war nicht immer so. » mehr zum Thema ‚Stadt der Musen‘ lesen

Rettet die Südüberbauung!

Südüberbauung im Abendlicht: das trashigste Stadt-Entrée weit und breit

BAHNHOF. „Maximilian Center“ statt „Südüberbauung“. Der neue Name klingt sympathischer. Und gaukelt so etwas vor, was gar nicht gegeben ist. Der alte Name, der schon von weitem nach Spekulant und Spießer riecht, war entschieden ehrlicher. Deshalb sollte er bleiben! Trotz Namensdesign wollen etliche Bürger übrigens nicht einsehen, warum der öde Klotz vor dem Bahnhof, der sich seit bald vier Dekaden dort breit macht und leise vor sich hin rottet, nun unbedingt durch einen anderen, noch weit größeren Klotz ersetzt werden soll – der wiederum nicht hierher passt. » mehr zum Thema ‚Rettet die Südüberbauung!‘ lesen