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Viktoria würde im Karree springen

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Das Kunst(stoff)fenster im neuen Viktoriabad von 1970 ist eine Rarität

Das sogenannte „Viktoria-Karree“ ist eine perfide Wort-Erfindung der Viktoria-Karree Immobilien GmbH & Co. KG, die der Signa Real Estate gehört Und die „besitzt und managt ein umfassendes Bestandsportfolio an außergewöhnlichen Immobilien“, klärt ihre Website auf. Eins davon ist ein innerstädtischer Baublock, der direkt an der Bonner Uni liegt. Das nennt man Filetstück (und wetzte schon die scharfen Investitionsmesser). Den Block will man ja bekanntlich abreißen, um Platz für ein dreistöckiges Kaufhaus zu schaffen. » mehr zum Thema ‚Viktoria würde im Karree springen‘ lesen

Schwimmen geht leider nicht

Das war einmal. Wasser  im Schwimmbecken.

Erst mal die ganz gewöhnlichen bönnschen Kuriositäten. Einfach zu komisch. Wie das eben so abläuft, wenn sich Bürger an die Stadt wenden, in diesem Falle ihren hochverehrten Oberbürgermeister (CDU). Also, sechs Godesberger Schulen in Person ihrer Pflegschaftsvorssitzenden haben Herrn Sridharan einen Brief geschrieben und sich darin für den Erhalt des Kurfürstenbades eingesetzt, weil sonst kein Schwimmunterricht mehr stattfinden kann und Kinder nicht schwimmen lernen. So weit, so schlecht. Dann – OB Sridharan denkt nach – vergeht ein Vierteljahr, bis sie Antwort erhalten. » mehr zum Thema ‚Schwimmen geht leider nicht‘ lesen

Eins nach dem anderen

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Auch eine historische Witzfigur: der spätere Kaiser W II als Bonner Borusse

Dass die Stadt Bonn nicht unterhaltsam wäre, kann man nun wirklich nicht behaupten. Im Gegenteil, eine Lachnummer jagt die nächste! Und das schon seit vielen Jahren. Man kann diesem fulminanten Feuerwerk des absurden Humors kaum noch folgen und weiß gar nicht, wo man mit dem Applaudieren anfangen soll. Vielleicht bei der Glanznummer mit dem Beethovenfestspielhaus (Todesursache Starrsinn)? Oder beim hässlichen Multimillionenentlein „WCCB“ (hurra, es funktioniert wenigstens)? Beim teuersten Kreisverkehr der Welt vielleicht? Oder am Bahnhofsvorplatz, wo man sich seit Jahrzehnten als komplett unfähig erweist, einen zentralen Ort der Stadt einigermaßen intelligent zu gestalten (und wo man sich einem Immobilienspekulanten namens Sevenheck an den Hals geworfen hat, der kaum etwas vorzuweisen hatte außer professionellem Grinsen und krimineller Energie)? Absurdes Theater erster Güte! » mehr zum Thema ‚Eins nach dem anderen‘ lesen

bildweh in der Nordstadt

bildweh-kult41-plakat-A3-kult41-webWo habe ich in Bonn nicht schon überall ausgestellt: im Gesindehaus (Poppelsdorf), in einer Schmuckgalereie (Nordstadt), in einem ehemaligen Kiosk (Südstadt), in einem Plattenladen (Weststadt)  und im Wissenschaftszentrum (Plittersdorf). Eine wahre Stadtrundreise. Jedesmal gab es ausführliche Rezensionen im Generalanzeiger. Diese Zeiten, als es zwar schon manches Ereignis, aber noch kaum „Events“ gab, sind lange her .. » mehr zum Thema ‚bildweh in der Nordstadt‘ lesen